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Neuerscheinungen

Alexander Röder – Der Sturz des Verschwörers   

Karl Mays Magischer Orient – Band 3

Das Ende der Schurken naht heran – oder doch nicht? Die spannende Fortsetzung der Fantasyreihe um Karl Mays Helden entführt den Leser auf den Balkan und enthüllt die finsteren Machenschaften des Schut.
Schon zu Beginn geht es Schlag auf Schlag: Im Kampf der guten und bösen Mächte stürzt der Schut in die Tiefe, Al-Kadir wird ins Geisterreich verbannt und die Hexe Qendressa muss sich geschwächt zurückziehen. Nun gilt es, das kriminelle Reich des Gelben zu vernichten und die gefährliche Mischung aus Technik und Magie, derer sich der Schut bedient, unschädlich zu machen. Doch der vermeintliche Tod des Bösewichts stellt sich erneut als Täuschung heraus und Kara Ben Nemsi ist gezwungen, einen Handel mit der skrupellosen Qendressa einzugehen.
Dabei führt die Reise ihn und seine Gefährten Hadschi Halef Omar und Abdi bis nach Montenegro, wo sie zusammen mit Scheich Haschim den Erzfeind in seinen unheimlichen Fabriken endgültig festzusetzen hoffen...
"Der Sturz des Verschwörers" bietet dem Leser eine packende Fortsetzung des Fantasy-Orient-Abenteuers. Alexander Röder ist es gelungen, die magischen und phantastischen Elemente geschickt im Karl-May-Kosmos zu integrieren:
"Die Gegenwart hat den Orient entzaubert, darum müssen wir uns an seine alte Magie erinnern, an das Versprechen von märchenhaften Abenteuern. Die Wiedergeburt von Karl Mays Helden geschieht an der Grenze von Wirklichkeit und 1001 Nacht, und sie ist heute wichtiger denn je.." Kai Meyer

 

Das »Ross der Himmelsphantasie«   

Texte aus dem Spätwerk – Eingeleitet und kommentiert von Hartmut Wörner

Zum 175. Geburtstag des meistgelesenen Autors deutscher Sprache präsentiert der Herausgeber Hartmut Wörner – Geschäftsführer der Karl-May-Gesellschaft – eine Sammlung von Texten aus der letzten Schaffensperiode Karl Mays.
Die tiefgründigen Erzählungen, Reflexionen, Gedichte und autobiografischen Texte ergänzen sich thematisch und stilistisch, um das Bild eines veränderten Autors zu zeichnen: einerseits desillusioniert nach seiner Orientreise, andererseits jedoch umso stärker auf Pazifismus, Humanität und deren Verbreitung bedacht. Karl Mays Fortschritt als Schriftsteller mit dem neuen Fokus auf einen Schreibstil, der auf literarischer und symbolistischer Ebene reichhaltiger ist, wird herausgestellt und anhand der ausgesuchten Werke illustriert.
Der Leser wird eingeladen, sich auf eine bunte literarische Reise in den unbekannteren Teil des "May-Universums" zu begeben. Ob bei der Betrachtung eines Rikschafahrers im fernen Sri Lanka, einem Orientabenteuer, in dem Kara Ben Nemsi und Halef Omar nur knapp dem Tode entrinnen, oder der Familienfahrt durch eine Dorfidylle, die sich als philosophisch-religiöser Text mit durchaus ernsten Untertönen entpuppt – jeder Text eröffnet eine neue faszinierende Perspektive auf den Autor und sein Werk. Auch auf seine Figuren färbt die Reflexion der Erzählstimme ab: Der sonst so enthusiastische Halef tritt in melancholischer Stimmung auf und junge Mädchen wie Sonnenscheinchen und Merhameh glänzen nicht nur mit äßerer und innerer Schönheit, sondern fungieren als Symbole der Reinheit, die aus ihrer Unverdorbenheit heraus einen positiven Einfluss ausüben.
Dabei leitet Hartmut Wörner in einem kurzen, anregenden Vorwort den Band ein und begleitet den Leser mit fachkundigen Kommentaren am Ende jeder Erzählung oder Gedichtsammlung, die den Inhalt biografisch und literarisch-interpretativ erläutern.


 

Alexander Röder – Im Banne des Mächtigen   

Karl Mays Magischer Orient · Band 1

Endlich werden die Abenteuer mit Karl Mays beliebten Helden Kara Ben Nemsi und Hadschi Halef Omar fortgesetzt – und das auf phantastische Weise!
"Im Banne des Mächtigen", Band 1 der neuen Reihe "Karl Mays Magischer Orient", führt die beiden Hauptfiguren nach Basra, wo sie sich mit ihrem alten Bekannten, dem kuriosen Engländer Sir David Lindsay treffen. Die schicksalhafte Begegnung mit einem Dieb zwingt die Freunde jedoch, die Stadt eilig zu verlassen. Auf ihrer Reise durch die Wüste schlagen sie Banditen des mysteriösen Al-Kadir in die Flucht und gelangen in den Besitz einer sonderbaren goldenen Pferdestatue. Um herauszufinden, was es damit auf sich hat, machen sich die Gefährten auf die Jagd nach Al-Kadir, der über außergewöhnliche Macht zu verfügen scheint. Als sie dabei auf die geheimnisvolle Tempelruine eines Dämonenkults stoßen, muss sogar der sonst so rationale Kara Ben Nemsi einsehen, dass es Dinge gibt, die über das Erklärbare hinausgehen.
Alexander Röder, geboren 1969, studierte Literaturwissenschaften und Kulturforschung. Er lebt heute in Marburg. In seinem Roman verknüpft er geschickt Reiseerzählung mit Fantasy, wobei er Karl Mays Ton und dessen Charaktere hervorragend trifft.
"Fantasie und Fantasy passt wie der Wind zum Meer, wie Pech zum Schwefel, wie Kara Ben Nemsi zu Hadschi Halef Omar, wie diese neue Serie zu Karl May!", äußert sich Bestsellerautorin Tanja Kinkel begeistert zu den neuen Abenteuern!
Dieses Buch bildet den spannenden Auftakt einer phantastischen Orientreihe, die sich sowohl an Fantasy-Leser richtet, die noch keinen Kontakt mit Karl Mays Werken hatten, als auch an Fans, die darin viele Anspielungen und Querverweise auf die Reiseerzählungen des sächsischen Autors finden werden.


 

Thomas Le Blanc (Hrsg.) – Auf phantastischen Pfaden   

Eine Anthologie mit den Figuren Karl Mays

Ein weiteres Werk aus der Reihe "Magischer Orient" entführt seine Leser auf eine spannende Reise, die die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verschwimmen läßt.
Im Orient des Osmanischen Reichs, aber auch im Wilden Westen erlebt unser Held Kara Ben Nemsi alias Old Shatterhand gemeinsam mit seinen Freunden – allen voran sein treuer Gefährte Halef Omar – allerhand magische Ereignisse, die es zu entschlüsseln gilt.
Die 20 Fantasy-Autoren präsentieren mit ihren 23 mitreißenden, sowohl emotionalen als auch humorvollen Kurzgeschichten die Schauplätze Karl Mays aus einer vollkommen neuen Perspektive:
Im Zeichen des Phantastischen begegnen den mutigen Abenteurern nicht nur Medizinmänner und Schamanen, sondern auch andere unerklärliche Fabelwesen aus 1001 Nacht, die es dem nach Vernunft strebenden Kara Ben Nemsi nicht leicht machen, die phantastischen Erlebnisse rational zu erklären.
Der Herausgeber Thomas Le Blanc, geboren 1951, war nach seinem Studium u. a. als freier Autor, Journalist und Lektor tätig. Schon früh zeigte sich seine herausragende Begeisterung für Fantasy-Literatur: 1989 gründete er die Phantastische Bibliothek Wetzlar, die heute mit einem Buchbestand von 270.000 Titeln zur größten ihrer Art weltweit gehört. Ein Jahr darauf erhielt er den deutschen Fantasy-Preis. Als Zukunftsforscher beschäftigt er sich nun mit dem interdisziplinären Projekt FutureLife, das die in der Science-Fiction-Literatur vorhandenen Ideen herausfiltert, systematisiert und nach ihrer Realisierbarkeit bewertet.
Auch Bestsellerautorin Dr. Tanja Kinkel, geboren 1969 in Bamberg, steuerte einen Beitrag zur Anthologie bei. Die studierte Germanistin ist heute neben ihren fantastischen Werken vor allem auch für Ihre historischen Romane bekannt.
Mit diesem Buch erhalten die Leser neue Einblicke in eine Welt, in der das Alltägliche so spielerisch mit der Magie verbunden wird, dass selbst der sonst so unerschütterliche Kara Ben Nemsi ab und an in Erklärungsnot gerät.


 

Marie Versini – Geliebte Nscho-tschi   

Bilder ihres Lebens

Ihr Name ist untrennbar mit der legendären Karl-May-Filmserie der 1960er Jahre verbunden: Marie Versini!
An der Seite von Lex Barker und Pierre Brice spielte sie sich als schöne Häuptlingstochter Nscho-tschi, die sich unsterblich in Old Shatterhand verliebt und am Ende durch ruchlose Mörderhand stirbt, in die Herzen der deutschen Kinofans. Weitere Karl-May-Rollen in den Orient-Verfilmungen folgten.
Aber die aus Korsika stammende Marie Versini war weit mehr als die kongeniale Darstellerin einer mythischen Figur aus der Phantasiewelt Karl Mays. Die vielfache "Bravo-Otto" und "Bambi" Preisträgerin wurde in Deutschland in den Jahren vor der Studentenrevolte zur Identifikationsfigur für eine ganze Jugendgeneration.
Michael Petzel zeichnet die Karriere der sympathischen Schauspielerin in 173 Fotos nach und berichtet von ihrer anrührenden Liebesbeziehung zu Lex Barker und ihrer glücklichen Ehe mit dem Schauspieler und Regisseur Pierre Viallet.
Im Vorwort wendet sich Marie Versini persönlich an ihre Leser.
Mit "Marie Versini – Geliebte Nscho-tschi" komplettiert der Karl-May-Verlag nach "Pierre Brice – Unvergesslicher Winnetou" und "Lex Barker – Unsterblicher Old Shatterhand" die Filmbildbandreihe der "Großen Drei" der Karl-May-Film-Ära.


 

Zum Gedenken an Pierre Brice   

(1929 – 2015)

Winnetou war die Rolle seines Lebens: Insgesamt elf Mal verkörperte Pierre Brice den edelmĂĽtigen Apatschen-Häuptling auf der Kinoleinwand, später auch bei den Karl-May-Festspielen in Elspe und Bad Segeberg sowie in der WDR-Fernsehserie "Mein Freund Winnetou". Damit avancierte der fantastisch aussehende Schauspieler zum absoluten Megastar des Deutschen Kinos, Frauenschwarm und Idol einer ganzen Generation. Der von Michael Petzel zusammengestellte Bildband zeigt die schönsten Aufnahmen aus dem Leben von Pierre Brice – viele davon bisher völlig unbekannt!


 

Karl-May-Filmbildgeschichten   

Alle zwischen 1962 und 1974 zu den Karl-May-Filmen erschienenen Fotoromane aus BILD + FUNK und der BUNTEN
Herausgegeben von Michael Petzel


In den 1960er-Jahren begann eine bis heute unĂĽbertroffene Erfolgsgeschichte im deutschen Kino:
Pierre Brice in der Rolle des Winnetou und Lex Barker alias Old Shatterhand ritten zum ersten Mal gemeinsam ĂĽber die Leinwand und verzĂĽckten damit eine ganze Generation nachhaltig.
Heute sind die legendären Karl-May-Verfilmungen längst Kult, zählen zu den beliebtesten Filmklassikern und haben eine riesige Fangemeinde in allen Altersklassen.
Die große Popularität der Winnetou- und Orientfilme in Deutschland trug dazu bei, dass die Publikumszeitschriften „Bild + Funk“ sowie „Bunte Illustrierte“ diese Filmgeschichten in den Jahren 1962 bis 1974 wöchentlich als sorgfältig gestaltete Fotoroman-Fortsetzungen herausgaben.
Diese Serien gehören seit Jahren zu den gesuchtesten Sammelobjekten vieler Film- und Karl-May-Fans.
Michael Petzel, Herausgeber der „Karl-May-Filmbildgeschichten“, war in seiner Jugend selbst solch ein begeisterter Sammler und bietet mit diesem Bildband nun allen die Gelegenheit, die Fotoromane in einem beeindruckenden Großformat neu zu bewundern.
In der vorliegenden Sonderedition im grünen Leinen erscheinen sie zum ersten Mal komplett und in bestechender Druckqualität. Ein einmaliges Dokument der jüngeren deutschen Filmgeschichte – und damit ein Muss für jeden Filmfan!


 

Chronik eines Weltläufers   

Die Reisen von Old Shatterhand alias Kara Ben Nemsi

Im Wilden Westen kennt man ihn als Old Shatterhand, im Orient trägt er den Namen Kara Ben Nemsi und manche rufen ihn Charley: Karl Mays Ich-Held bereiste fast die ganze Welt und erlebte dort unzählige Abenteuer. Auf seinen Reisen schloss er Freundschaft mit unvergesslichen Persönlichkeiten wie Winnetou, Sam Hawkens, Hadschi Halef Omar und Ben Nil, kämpfte gegen die Schurken Santer, Tangua, Mübarek und den Schut, ritt auf seinen schnellen Pferden Hatatitla und Rih und verfehlte mit dem Bärentöter und dem Henrystutzen kaum ein Ziel.
Hans Imgram ist es mit der „Chronik eines Weltläufers“ gelungen, alle berühmten, aber auch die weniger bekannten Abenteuer des Karl-May-Ich-Helden in einem Sonderband zu vereinen und in eine chronologische Reihenfolge zu bringen. In Form von Tagebucheinträgen begleitet man den deutschen Abenteurer vom Beginn bis zum Ende seiner spannenden Reisen nach Nord- und Südamerika, Russland, Indien, den Orient, Italien, Südafrika und China.
In langjähriger und sorgfältiger Arbeit hat Hans Imgram damit nicht nur den bei Karl May fehlenden roten Faden in die Reiseerzählungen gebracht, sondern auch zuvor bestehende Lücken ergänzt und Widersprüche beseitigt. Herausgekommen ist ein spannendes Reisetagebuch der literarischen „Alter Egos“ des meistgelesenen Schriftstellers deutscher Sprache.
„Chronik eines Weltläufers“ eignet sich damit nicht nur als Einstieg in die Karl-May-Welt und verschafft einen Überblick, sondern ist auch eine Auffrischung für diejenigen, die mit den Reiseerzählungen bereits vertraut sind und die Abenteuer noch einmal auf neue Weise miterleben möchten.


 

Band 90: Verschwörung in Wien   

Band 90 der Gesammelten Werke
Herausgegeben von Bernhard Schmid und Christoph F. Lorenz


Mit Band 90 schließt sich nun die Lücke zwischen den ‚maysterlichen‘ Erzählungen und den bereits vorliegenden Briefbänden. „Verschwörung in Wien“ heißt das Werk, das uns auch mit der titelgebenden Erzählung gleich in die Hauptstadt Österreichs entführt. Zwischen Klamauk und höherer Motivik, zwischen Romantik und krimineller Energie entspinnen sich hier Intrigen um alte Bekannte wie den Wurzelsepp, die Murenleni oder den Krikelanton. In einer Stadt, in der Titel Leute machen, tummeln sich Adlige und Betrüger, Künstler und Kunstliebhaber. Scheinbar kennt hier jeder jeden und doch niemanden wirklich. Die liebevoll gezeichneten Charaktere erleben ein Abenteuer, das so manche Überraschung bereithält.
Zudem wartet der Band noch mit einer besonderen Sensation auf:
„Ein Text ist tatsächlich völlig neu und schlummerte weit über 100 Jahre im Archiv: das Fragment ‚Der verlorene Sohn‘ – zu schade, dass es nicht vollendet wurde, gehört es doch zu den spannungsverheißendsten Textanfängen Mays“, so Karl-May-Verleger Bernhard Schmid.
Es handelt sich dabei um den – wohl in der zweiten Hälfte der 1870er-Jahre entstandenen – Auftakt einer Erzgebirgischen Dorfgeschichte. Auch wenn die Erzählung leider unvollendet blieb, zeigt sich darin doch wieder einmal Mays großes Talent, auf nur wenigen Seiten eine spannende und geheimnisvolle Situation zu inszenieren. Wer verspürte nicht das wohlige Gruseln, wenn ein Bösewicht wie der ‚Zechenmolch‘ durch die dunklen Wälder streicht?

Die beiden Kriminalgeschichten „Aus dem Kelch des Schicksals“ und „Der Doppelgänger“ sowie drei frühe Humoresken, die zeigen, dass der große Abenteuerschriftsteller auch als Komiker nicht zu verachten ist, runden den Band ab.
Die Aufgabe, die Erzählungen ins richtige Licht zu rücken, übernimmt auch in diesem Band wieder Christoph F. Lorenz – und so darf sich das geneigte Publikum einmal mehr auf vergnügliche Lesestunden mit Karl May freuen.


 

Karl May – Winnetou und Shatterhand im Tal der Toten - Film-Bildbuch   

Die Reihe der erfolgreichen Film-BildbĂĽcher wird fortgesetzt.
Wir schreiben das Jahr 1968: Noch einmal reiten die vielgeliebten Helden, die unzertrennlichen BlutsbrĂĽder Winnetou und Old Shatterhand, ĂĽber die deutsche Kinoleinwand und locken zahlreiche Besucher ins Filmtheater.
Der letzte Film der glorreichen Serie, fĂĽr den diesmal sogar tatsächlich Szenen in Amerika gedreht wurden, fĂĽhrt in Perfektion vor, was den unvergleichlichen Erfolg der Karl-May-Welle im deutschen Kino ausgemacht hat: groĂźes Abenteuer, edle GefĂĽhle und – wo gibt es das heute noch – der Sieg der Gerechtigkeit! Das waren noch Zeiten, damals im Wilden Westen, mit tapferen Helden, komischen Käuzen, schönen Frauen und durchtriebenen Bösewichten.
Das Wildwest-Abenteuer wird in dem Film-Bildbuch ebenso detailgetreu wie spannend von Michael Petzel nacherzählt. Zahlreiche eindrucksvolle, atmosphärische Szenenfotos laden ein, in der längst vergangenen Filmwelt zu schwelgen und zusammen mit Lex Barker und Pierre Brice das letzte Filmabenteuer von Winnetou und Old Shatterhand noch einmal zu erleben.


 

Lex Barker – Unsterblicher Old Shatterhand   

Lex Barker – Zwischen Filmkarriere und privaten Schicksalsschlägen.
Vor 40 Jahren starb Lex Barker, der Mann, der als Westmann zu Ruhm gelangte. In seinem Bildband erinnert Filmkenner Michael Petzel an den Menschen hinter dem Star und geleitet den Leser durch die Welt der einstigen Lichtgestalt des deutschen Kinos. An der Seite von Winnetou spielte sich Lex Barker in die Herzen des Publikums und doch war er mehr als nur Old Shatterhand. Der attraktive Schauspieler – fĂĽr viele ein Held ihrer Jugend und von Frauen umschwärmt – wird anhand 105 farbiger und 60 schwarz-weiĂźer Abbildungen porträtiert. Bisher zum Teil unbekannte Aufnahmen zeigen den Schauspieler in verschiedenen Situationen seines Lebens, sowohl bei Dreharbeiten als auch abseits des Filmsets. Zusammen mit dem umfangreichen biografischen Vorwort entwirft der Autor damit ein facettenreiches Bild eines lebenslustigen und zugleich melancholischen Mannes, der gefangen war zwischen öffentlichem Glanz und innerlicher Zerrissenheit.


 

Band 14 "Old Surehand I" und Band 15 "Old Surehand II" –
gelesen von Heiko Grauel
  

Viele Hörbuch-Fans und Sammler fragen schon lange: Wann kommt OLD SUREHAND?
Jetzt ist es soweit! Old Surehand ist einer jener Helden des Wilden Westens, die Karl May so besonders packend geschildert hat. In dramatischer Folge zieht das Schicksal des ruhelos umherstreifenden Jägers vorĂĽber, den ein dĂĽsteres Geheimnis umgibt. Ob zwischen feindlichen Indianerstämmen in den 'dark and bloody grounds', ob in den glĂĽhenden Einöden des gefĂĽrchteten Llano estacado – stets wird diese Erzählung von atemberaubender Spannung getragen.



 

Karl Mays Friedenswege   

"Es sei Friede!" Dieser Ausruf Karl Mays aus dem Jahr 1910 könnte programmatisch ĂĽber dem von Holger KuĂźe herausgegebenen Aufsatzband "Karl Mays Friedenswege" stehen. Namhafte Autoren widmen sich dem Friedensgedanken bei Karl May, sie berichten von verschiedenen Wegen zum Frieden, die die Helden seiner Werke immer wieder – erfolgreich – beschreiten. Die Entwicklung der "Friedenswegen" wird von den Fortsetzungsromanen und den Erzählungen der FrĂĽhzeit bis zum utopischen Symbolismus nach 1900 verfolgt, kritisch analysiert und in den geistesgeschichtlichen Kontext eingeordnet. Deutlich werden Gemeinsamkeiten mit pazifistischen Politik-, Gesellschafts- und LebensentwĂĽrfen um 1900 wie denen Leo Tolstois, Bertha von Suttners oder Albert Schweitzers, jedoch ohne dass sich Karl Mays Ideen einer Strömung voll zuordnen lieĂźen.
Vielmehr sucht May in seinem Werk dauerhaft friedliche Wege aus vermeintlich unlösbaren Konflikten und lässt seine Figur Marah Durimeh im Roman "Ardistan" bedauernd erklären: "Wie man den Krieg führt, das weiß jedermann; wie man den Frieden führt, das weiß kein Mensch. Ihr habt stehende Heere für den Krieg, die jährlich viele Milliarden kosten. Wo habt ihr eure stehenden Heere für den Frieden, die keinen einzigen Para kosten, sondern Millionen einbringen würden?" Karl May träumt von einer Welt, in der es weder Kriege noch Grenzen gibt, von einer Welt, in der soziale Ungerechtigkeiten aufgelöst wurden, die Geschlechter gleichberechtigt zusammenleben und das 'Andere' kritisch geschätzt wird. In der Aussöhnung von Orient und Okzident werden alte Wunden geheilt, der Einzelne entwickelt sich weiter, und gleichzeitig entsteht eine neue Gemeinschaft des Friedens. Damit formulierte Karl May eine Vision, die gerade heute, angesichts zahlreicher interreligiöser und multikultureller Herausforderungen, aktuell ist und vorbildhaft bleibt.


 

Winnetous rote BrĂĽder   

Wenn zwei Kulturen zusammentreffen, kann es zu einem fruchtbaren Austausch kommen. Die Entdeckung und schrittweise Besiedlung Amerikas durch die europäischen Eroberer fĂĽhrte zu einem anderen Ergebnis: der nahezu völligen Auslöschung der Kultur der indianischen Ureinwohner. Deren Lebensweise ist modernen Lesern vor allem durch die literarische Vermittlung in Geschichten aus dem "Wilden Westen" bekannt. Der von RenĂ© Oth mit einem Vorwort und Erklärungen zum historischen Hintergrund herausgegebene Band "Winnetous rote BrĂĽder" enthält zehn der schönsten klassischen Indianergeschichten von James Fenimore Cooper, Charles Sealsfield, Gabriel Ferry, Mayne Reid, Armand, Franz Treller, Karl May, Fritz Steuben, Jack London und Friedrich Gerstäcker. Aus ihnen spricht die Faszination der Autoren fĂĽr den "Roten Mann", der mit seinem abenteuerlichen Dasein, der ungebundenen Freiheit in der Wildnis, seiner Tapferkeit und seinem EhrgefĂĽhl seit mehr als zwei Jahrhunderten die Leser in seinen Bann schlägt. Karl May bildet unter den Autoren der klassischen Indianerliteratur eher die Ausnahme; anders als er, der seine Geschichten schrieb ohne selbst je die Indianergebiete bereist zu haben, kennen die ĂĽbrigen den Konflikt zwischen indianischen Ureinwohnern und weiĂźen Siedlern oft aus eigenem Erleben. FrĂ©dĂ©ric 'Armand' Strubberg beispielsweise, der Deutschland 1826 infolge eines Duells verlassen musste, fĂĽhrte sein abenteuerlicher Lebensweg bis nach Texas an die äuĂźerste Grenze zum indianischen Gebiet. Eine allgemeine erklärende EinfĂĽhrung von RenĂ© Oth in die Indianerliteratur deckt die Spannweite der Thematik ab: die Auseinandersetzung zwischen Rot und WeiĂź – Sitten und Bräuche, Alltagsleben, Feste und religiöse Riten der Indianer – wirkliche und erdachte indianische Helden – und vieles mehr.


 

Band 94: Briefwechsel mit Joseph KĂĽrschner   

Band 94 setzt die Edition von Mays Briefwechsel mit bedeutenden Zeitgenossen fort und gibt einen eindrucksvollen Einblick in den Literaturbetrieb des ausgehenden 19. Jahrhunderts.
„Ruhig und gesetzt?“, fragte der Karl-May-Verleger Wilhelm Spemann nach den Charaktereigenschaften seines ehemaligen Geschäftspartners Joseph Kürschner (1853–1902) und kam zu dem Ergebnis: „Nein – das absolute Gegenteil. Sprunghaft, launig, dann sentimental, dann wieder knabenhaft – aber eine eminente Arbeits- und Organisationskraft […]“. Dieses Urteil spiegelt sich auch im Briefwechsel mit Karl May wider: Zeugnis einer problematischen Situation, in der sich der freie Schriftsteller den Regeln eines expandierenden Literaturbetriebs gegenübersah, der ihm zwar Anerkennung und wirtschaftliche Sicherheit garantierte, ihn andererseits aber auch unter gewaltigen Zeitdruck und Schaffenszwang setzte.
Ein bedeutender Teil des hier abgedruckten Materials dokumentiert die literarische Wandlung in Mays Werk, die nach der desillusionierenden Orientreise des Schriftstellers 1899/1900 eintrat. Dies wiederum kollidierte mit den Plänen Kürschners, der, mit Gespür für den nationalistischen Zeitgeist der Epoche, einen dreiteiligen China-Band in Anlehnung an die Zwistigkeiten des Boxer-Aufstands, herausbringen wollte, zu dem ihm Karl May eine Abenteuergeschichte liefern sollte. Der verfolgte mit „Et in terra pax“ jedoch eine pazifistische Tendenz, die sich als „armes, kleines, dünnes Stimmchen“ gegen den „Donner der begeisterten Hipp, Hipp, Hurra“ Rufe erhob und einen umfangreichen Briefwechsel zwischen Autor und Herausgeber provozierte. Dieser gibt eine Vorstellung der ambivalenten Beziehungen und Machtverhältnisse zwischen Autor, Herausgeber und Verleger.
Das umfangreiche Material wurde von den Herausgebern kenntnisreich geordnet und kommentiert. Rund 60 Faksimiles und Fotografien runden den Briefwechsel ab.


 

Festschrift 100 Jahre Karl-May-Verlag   

Der Karl-May-Verlag durchlebte Höhen und Tiefen; zwei Weltkriege, verschiedene politische Systeme und der Umzug von Ost nach West konnten ihm nichts anhaben. In der Festschrift wird jedes Jahr einzeln beleuchtet - mit zahlreichen großteils farbigen Abbildungen und Fotos, von denen einige hier erstmals gezeigt werden.
Mit Gastbeiträgen zu besonderen Schwerpunkten von Ekkehard Bartsch, Prof. Dr. Wilhelm Brauneder, Dr. Christian Heermann, Prof. Dr. Christoph F. Lorenz, Michael Petzel, Prof. Dr. Stefan Schmatz, Hans-Dieter Steinmetz.














 

Band 20 "Die Felsenburg", Band 21"KrĂĽger Bei" und Band 22 "Satan und Ischariot" - gelesen von Heiko Grauel   

Winnetou geht auf Reisen!
Eine Felsenburg mit einem grausigen Geheimnis, das einem deutschen Auswandererzug Verderben zu bringen droht, zwei Brüder, die skrupellose Verbrecher und Betrüger sind, und die Blutsbrüder Old Shatterhand und Winnetou – das ist der Stoff aus dem ein spannendes Abenteuer gemacht ist. Vor allem, wenn es während dieses Abenteuers Old Shatterhand und Winnetou bis nach Afrika verschlägt, die die Verfolgung der beiden Brüder aufgenommen haben und ihren Machenschaften ein Ende bereiten wollen.
Diese spannende Abenteuer-Trilogie gibt es nun auch als Hörbuch! Jedes Buch als mp3 auf einer CD!



 

Karl May und Freiburg -
Der Freiburger Karl-May-Verleger Friedrich Ernst Fehsenfeld
  

Diese Broschüre wurde erstmals anlässlich der Karl-May-Ausstellung in Freiburg i. Br. 2002 herausgegeben. Die Neuauflage erscheint – inhaltlich unverändert, aber in etwas größerem Format – zum 100-jährigen Jubiläum des Karl-May-Verlags, dessen Mitbegründer Friedrich Ernst Fehsenfeld war.
Die Lebensgeschichte des Freiburger Verlegers und seiner Beziehungen zu Karl May wird anhand neuester biografischer Erkenntnisse und mit seltenem historischen Bildmaterial beleuchtet.
Friedrich Ernst Fehsenfeld war Karl Mays wichtigster Verleger zu dessen Lebzeiten. Zusammen mit seinem Vetter Felix Krais begründete er die berühmte „grüne Reihe“ und hielt seinem Autor trotz mancher Auseinandersetzungen und Anfeindungen bis zuletzt die Treue. In seinen leider unvollständig gebliebenen Lebenserinnerungen schrieb Friedrich Ernst Fehsenfeld über sein erstes Treffen mit Karl May:
„Im Jahre 1891, als junger Buchhändler, kam mir der Deutsche Hausschatz in die Hände. Ich stieß auf die Erzählung Im Schatten des Großherrn von Karl May. Ich begann zu lesen und kam nicht mehr davon los. Familie, Geschäft, Essen und Trinken, alles vergaß ich. Diese Erzählungen aus ihrer Zerstückelung in den Zeitschriften herauszuholen, sie in Bücher zu fassen und so der deutschen Jugend und dem ganzen Volk zu schenken, das war ein Gedanke, der mich nicht wieder losließ. Und alsbald ging ich ans Werk. Ich verschaffte mir Karl Mays Anschrift und fragte bei ihm an, ob er mit mir in Verbindung treten wolle. Nach 4 Monaten – ich hatte schon jede Hoffnung aufgegeben – kam die Antwort: ‚Soeben von einer meiner großen Reisen zurück, finde ich Ihren Brief vor. Kommen Sie!‘ Ich reiste nach Dresden. Meine Ankunft hatte ich angezeigt. Am kleinen Bahnhof ‚Weintraube‘ stieg ich aus. Und da kam denn auch alsbald ein Herr im grauen Havelock auf mich zu, legte beide Arme auf meine Schultern und rief aus: ‚So muss mein Verleger aussehen!‘“


 

Zwischen Himmel und Hölle – Karl May und die Religion   

Religiöse Themen spielten von Anfang an eine große Rolle in Karl Mays Werk. Hadschi Halef Omar und Kara Ben Nemsi eröffnen den berühmten Abenteuerroman "Durch die Wüste" mit einem – ebenso intelligenten wie witzigen – Gespräch über Glaubensfragen Dialog und Verständnis zwischen Christentum, Islam und den anderen großn Weltreligionen – dieses aktuelle Thema hat Karl May schon vor über 100 Jahren beschäftigt. Es lohnt sich heute noch immer, seine Ideen zu einem friedlichen Menschheitsglauben kennenzulernen und weiterzudenken. In den Jahren öffntlicher Anfeindung fand der Schriftsteller Trost in seinem schlichten, festen Gottvertrauen. Sein Streben nach einem überkonfessionellem Christentum und einer allgemein menschlichen Religion des Friedens brachten ihn aber auch in scharfe Konflikte mit offiziellen Kirchenstellen. So gab es sogar Anträge May auf den Index der katholischen Glaubenskongregation zu setzen. Diesem Thema widmet sich der Kirchenhistoriker Hubert Wolf. Weitere Beiträge des Sammelbandes stammen von Ekkehard Bartsch, Werner Höbsch, Eckehard Koch, Christoph F. Lorenz, Dieter Sudhoff, Werner Thiede und Jürgen Wehnert. Sie untersuchen die Rolle des christlichen Glaubens und seiner wichtigsten Motive in allen Schaffensabschnitten Karl Mays, aber auch seine liberale und kenntnisreiche Auseinandersetzung mit anderen Religionen. Neun sachkundige Aufsätze beleuchten das Thema von allen Seiten.


 

Carl Lindeberg - Ein Illustrator fĂĽr Karl May   

Wer an die Abenteuergeschichten Karl Mays denkt, verbindet damit wohl untrennbar die ausdrucksstarken Titelillustrationen, welche auf den grĂĽngoldenen Buchdeckeln der Gesammelten Werke prangen.

Über 60 dieser Titelbilder stammen aus der Feder des schwedischen Malers und Grafikers Carl Lindeberg, der das Werk Karl Mays kongenial ergänzt hat. Denn mit seinen zahlreichen Illustrationen hat er die farbige Welt des „Volksschriftstellers“ zum Leben erweckt und dadurch maßgeblich zu seiner Popularisierung beigetragen.

Dem Künstler Carl Lindeberg widmet sich dieses Buch, welches die Vielfältigkeit seines Schaffens dokumentiert: Neben Illustrationen für den Karl-May-Verlag und viele weitere Verlage auf den Gebieten der Reise- und Abenteuerliteratur gestaltete er auch Kinder- und Bilderbücher.In diesem Band werden außerdem Lindebergs Sammelbilder, Plakate, Programmhefte und Postkarten gewürdigt.

Dr. Stefan Schmatz hat bereits zahlreiche Beiträge zur May-Forschung verfasst und ist einer der Autoren der „Karl-May-Bibliografie 1913-1945“ sowie der Trilogie „Traumwelten“. Der Sammler antiquarischer Bücher lebt und arbeitet in Göttingen. Friedhelm Spürkel sammelt alle Arbeiten aus dem vielfältigen Schaffen Lindebergs, über den er bereits eine Ausstellung gestaltet hat.


 

Nscho-tschi und ihre Schwestern
Frauengestalten im Werk Karl Mays
  

Spannende Abenteuer erleben vor allem die männlichen Helden der Karl-May-Geschichten, welche sich tapfer und stark den Gefahren des Wilden Westens stellen.

Die einzig wirklich erinnerungswürdige Frauenfigur scheint Nscho-tschi zu sein, die als schöne Schwester Winnetous bekannt geworden ist. Aber wie steht es mit der Gebieterin des Hadschi Halef Omar? Oder der morgenländischen Königin und großen Mutter Marah Durimeh? Und wer weiß schon, dass am Ende sogar Old Shatterhand unter einem zarten Pantöffelchen steht?

Tapfere Indianerkriegerinnen, betörende Schurkinnen, robuste Schelminnen und weise Matriarchinnen – in der angeblichen „Männerwelt“ Karl Mays spielen sie alle eine Rolle.

Man muss nur manchmal etwas genauer hinsehen.Das hat die Sachbuchautorin Katharina Maier in diesem Buch getan, welches sie den wichtigsten Frauenfiguren aus Orient- und Wildwest-Romanen widmet.

Aus weiblicher Perspektive und mit viel Augenzwinkern erzählt die Autorin, die schon im Alter von neun Jahren begeisterte Karl-May-Leserin war, die spannenden Geschichten der bedeutsamsten Heldinnen. Dabei deckt sie die Bedeutung der Frauenfiguren innerhalb des May´-schen Kosmos auf und fördert viel Erstaunliches über das Frauen-, Männer- und Menschenbild ihres Schöpfers zutage.


 

Band 24: Weihnacht - gelesen von Heiko Grauel   

Weihnacht. Eines der schönsten Winnetou-Abenteuer als Hörbuch!

Die ersten Kapitel führen in die Jugend Old Shatterhands und schildern humorvoll das Weihnachtserlebnis zweier ‚fahrender Schüler‘: des damals noch nicht Charley oder Shatterhand, sondern ‚Sappho‘ genannten Erzählers und seines ,Carpio‘ gerufenen Freundes.

Jahre später sehen sich die beiden im ‚Wilden Westen‘ wieder, wo Old Shatterhand gerade bei seinem Blutsbruder Winnetou weilt. Auch Carpio hat es in die USA verschlagen, wo er zum ahnungslosen Werkzeug abgebrühter Gangster wird. In der Ehefrau des verschollenen Pelzjägers Hiller findet sich eine weitere Bekannte aus der deutschen Heimat wieder.

Ihr Mann ist in die Feindseligkeiten zwischen Schoschonen und Krähenindianern geraten und wird nun gefangen gehalten. Natürlich zögern die Blutsbrüder nicht, sowohl Carpio als auch den Hillers.


 

Band 6 "Der Schut" – gelesen von Peter Sodann   

Der Schut. Nur die bloße Erwähnung dieses Namens vermag die meisten Bewohner des Orients in blanke Furcht zu versetzen. Nur Hadschi Halef Omar und Kara Ben Nemsi trauen sich, dem Verbrecherkönig die Stirn zu bieten, obwohl sie wissen, dass sein weitverzweigtes Netzwerk viele Städte und Dörfer fest in der Hand hat.

Dabei ist der Schut lange Zeit nicht mehr als ein Schatten, von dem selbst seine Handlanger nur in Andeutungen sprechen. Erst in den Gebirgszügen des Balkans gelingt unseren Helden, ihn zu stellen und ihn zu einem letzten Showdown zu zwingen. Dabei wird sich entscheiden, ob die Abenteuer der letzten fünf Bände ein erfolgreiches Ende finden oder ob der Orient gänzlich der Schreckensherrschaft des Schuts ausgeliefert ist.

Doch auch Omar Ben Sadek erhält endlich Gelegenheit, seinen Erzfeind Hamd el Amasat zu töten und damit den Tod seines Vaters zu rächen. – Gelesen wird der sechste Teil von Tatort-Kommisar Peter Sodann, der schon den ersten fünf Teilen der Hörbuchreihe seine unvergleichliche Prägung verlieh.


 

Karl May. Der Schatz im Silbersee - Film-Bildbuch   

Mit dieser ersten Wildwestverfilmung nach Karl May begann vor 50 Jahren die erfolgreichste Filmserie des deutschen Kinos.

Die Uraufführung von „Der Schatz im Silbersee“ war am 12.12.1962 in Stuttgart. Die berühmten Blutsbrüder Winnetou und Old Shatterhand wurden zu Paraderollen für Pierre Brice und Lex Barker.

Die mitreißende Atmosphäre dieses ersten Streifens der damaligen May-Filmwelle lässt das neue Film-Bildbuch in überwältigenden Szenenfotos mit weiteren Stars wie Karin Dor, Götz George, Eddi Arent, Ralf Wolter und Herbert Lom wieder aufleben!

Die Neuauflage des legendären Bildbandes kommt mit völlig neuen Fotos und erstmals vollständig in Farbe. Michael Petzel, unter anderem Verfasser des „Karl-May-Filmbuchs“ und von „Karl-May-Stars“, erzählt die Geschichte vom Kampf der Blutsbrüder gegen die „Tramps“ und vom Wettlauf zum geheimnisvollen Silbersee spannend nach.

Aus dem großen Fundus seines Archivs hat der Filmexperte 164 der schönsten Bilder ausgewählt.


 

Ein Lesebuch - Eine Auswahl der schönsten Geschichten   

Karl May ist ein sehr vielseitiger Schriftsteller. Jeder kennt die Taten der BlutsbrĂĽder Old Shatterhand und Winnetou im Wilden Westen oder die erfolgreichen Abenteuer von Kara Ben Nemsi und Hadschi Halef Omar im Orient.

Daneben bevölkern zahlreiche skurrile und lustige Gestalten die vielen Länder Mayscher Erzählwelten. Liebenswert sind sie alle, die großen und kleinen, die berühmten und weniger bekannten Helden, denen die Feder des Autors Leben einhauchte.

Zum 100. Todestag des Autors versammelt der Karl-May-Verlag zahlreiche Facetten dieses breiten Werkes in einem Band: Das Lesebuch bietet in der Optik der Gesammelten Werke in einem größeren Format eine Auswahl der schönsten Geschichten des berühmten Schriftstellers.

Dass neben Orient und Wildem Westen auch zahlreiche Erzählungen in Deutschland, Europa, Russland und sogar im fernen China spielen, wissen dagegen nur wenige. Und auch hier kommen weder die Heldentaten noch die Dramatik, die Spannung oder der köstliche Witz des Autors zu kurz. Von Rittern und Rebellen bis zum alten Dessauer, vom Erzgebirge bis zu den Alpen und von Karl Mays Zeitgeschichte bis zum Mittelalter reichen die einheimischen Erzählungen. Das Ausland ist neben der rauen Welt des Wilden Westens und der Märchenhaftigkeit des Orients unter anderem mit Abenteuern aus der Südsee, Lappland, Südamerika und dem Reich der Mitte vertreten.

Genau das richtige Geschenk fĂĽr Sammler, Liebhaber und vor allem Neueinsteiger!


 

Mit Winnetou und Old Shatterhand ins Kinderreich der Fantasie   

Mit den Namen Winnetou und Old Shatterhand verbindet jeder sofort Freiheit und Abenteuer. Ob groĂźe oder kleine Leser, der Wilde Westen lockt unwiderstehlich, wenn Karl Mays Helden lebendig werden.

Zum Jubiläumsjahr 2012 mit dem 100. Todestag des Dichters legt der Karl-May-Verlag auf vielfachen Wunsch sein beliebtes Kinderbuch Winnetou und Old Shatterhand neu auf. Sechs der bekanntesten Wildwest-Geschichten werden kindgerecht nacherzählt. So sind die Abenteuer der berühmten Blutsbrüder auch bereits für Erstleser spannende Geschichten, die ihre Fantasie anregen.

Die zahlreichen Bilder unterstreichen die temporeichen Handlungen. Wird der Text vorgelesen, bleiben die Blicke der Kinder an sich aufbäumenden Pferden, wilden Indianern und actiongeladenen Szenen hängen. Das typische Bilderbuchformat und die Größe der Schrift erleichtern das Lesen und Vorlesen. Der Jubiläumspreis macht es zu einem begehrten Geschenk.

Ein hinreiĂźendes Buch fĂĽr die ganze Familie!


 

Eine Feder fĂĽr Winnetou
Die besten Geschichten des Schreibwettbewerbs 'Karl May junior'
  

Gibt es Nachwuchs in Sachen Karl May? Manch einer behauptet, der meistgelesene Schriftsteller deutscher Sprache wĂĽrde von der Jugend kaum mehr gelesen.

Mit EINE FEDER FÜR WINNETOU Schreibwettbewerb ‚Karl May junior‘ für Kids zwischen 10 und 15 Jahren, unter Schirmherrschaft von Bundesministerin Dr. Ursula von der Leyen, wollte es der Karl-May-Verlag im Vorfeld des Jubiläumsjahres 2012 genau wissen. 150.000 Leseproben mit der Aufgabenstellung wurden an Schulen und über den Buchhandel verteilt.

Die Herausforderung für die jungen Autoren war nicht leicht. Wie könnte das erste Abenteuer des Bärenjägersohnes Martin Baumann zusammen mit Winnetou ausgesehen haben (natürlich war auch jede Martina willkommen)? Das Engagement war riesengroß und bald trafen die ersten von über 550 (!) Geschichten ein.

Viel Lesestoff also für die zahlreichen Juroren. In drei Stufen wurde monatelang geprüft und bewertet. An der Spitze der Endjury standen neben so namhaften Autoren wie Dr. Tanja Kinkel, Stefan Gemmel, Wolfgang Hohlbein, Jörg Kastner und Franjo Terhart, der Didaktikprofessor Dr. Ulf Abraham, Wolfgang Antritter vom Vorstand der AJuM der GEW und der Parlamentarische Staatssekretär Dr. Ralf Brauksiepe. Der Verein Silberbüchse e.V., Förderverein des Karl-May-Hauses in Hohenstein-Ernstthal, ist Mitveranstalter.

Aus der Flut vieler fantasievoller Erzählungen wurden 21 Geschichten herausgefiltert, die nun in dem Buch Eine Feder für Winnetou erscheinen, das am 17. März auf der Leipziger Buchmesse präsentiert wird. Im Rahmen dieser Veranstaltung lesen die drei besten Jungautoren im Beisein von u.a. Dr. Tanja Kinkel, Dr. Ralf Brauksiepe, Stefan Gemmel und Wolfgang Hohlbein aus ihren Beiträgen.


 

Der neue May ist da!
Band 89 – Im fernen Westen
  

Es wird wieder einmal richtig spannend in den beiden hier enthaltenen Wildwestgeschichten aus Mays frĂĽher Schaffenszeit.

"Im fernen Westen" und "Der Fürst der Bleichgesichter" bieten alles, was zu einem richtigen May gehört: mutige Helden des alten Westens und ihre finsteren Gegenspieler, abenteuerliche Verfolgungen und Kämpfe, List und Gegenlist, nicht zu vergessen eine gute Portion Humor - und das alles eingebettet in das großartige Panorama der Prärien und Felsengebirge.
Die Titelgeschichte ist eine weitere Variante der Old-Firehand-Story aus "Winnetou II", die zweite Erzählung "Der Fürst der Bleichgesichter" aus dem Kolportageroman "Deutsche Herzen, Deutsche Helden" wurde in dieser Form in den Gesammelten Werken bisher so noch nicht veröffentlicht und ist in einer Bearbeitung teilweise in Band 62, "Im Tal des Todes", zu finden.

Kommentare und Nachworte von Christoph F. Lorenz ordnen die Geschichten auf ebenso kenntnisreiche wie unterhaltsame Art und Weise in Mays Gesamtwerk ein.




 

Mit May durchs Jahr
365 Tage Karl May – Eine biografische Jahresschau
  

Für jeden Tag des Jahres findet sich in diesem Band eine Auswahl aus der großen Fülle der Ereignisse in Karl Mays siebzigjährigem Leben.

Die so entstandenen Tagesblätter (jeder Tag komprimiert auf einer Buchseite) fügen sich zu einem immerwährenden Kalender zusammen. Durch die Auswahl wird dem Leser ein möglichst vielseitiger Einblick in Mays Leben geboten. Die Wochenstruktur wird durch die 52 wöchentlich eingefügten Essays sichtbar.

Sie greifen stets ein mit einem Tag der laufenden Woche verbundenes Thema auf, versehen mit einer dazugehörigen Abbildung, und erläutern auch Zusammenhänge zwischen einzelnen Einträgen. Mit 53 s/w Abbildungen.









 

Vinnetu. Tomus tertius
Winnetou III in lateinischer Sprache
  

Auf vielfachen Wunsch wieder im Programm!

Das hochgelobte Meisterstück des Altphilologen, Lateinlehrers und Übersetzers Hans Linnartz: der dritte Band der Winnetou-Trilogie als einzige Karl-May-Erzählung in lateinischer Sprache.


















 

Old Kara Ben Winnetou
50 Stories und Bilder zu Leben und Werk Karl Mays
  

Peter Kliers zweites Buch zeigt Karl Mays Leben und Werk mal ganz anders: einfĂĽhlsam und augenzwinkernd weitergedacht in 50 ebenso humorvollen wie hintergrĂĽndigen Fantasien, illustriert mit 50 prachtvoll farbigen Bildern, in aufwendiger Technik gemalt.

Begleitbuch zur gleichnamigen Ausstellung.








 

Da lacht sogar Winnetou  

Heute präsentieren wir einen Karl-May-Führer der etwas anderen Art: "Da lacht sogar Winnetou - oder: Am Schluss siegt immer Old Shatterhand" - 111 Karikaturen und 111 Vierzeiler zu 88 Bänden der Gesammelten Werke.

Blitzlichtartig und augenzwinkernd beschäftigen sich im lockeren Spiel der virtuose Zeichner Peter Klier und der bekannte Karl-May-Experte Siegfried C. Augustin mit der Welt Karl Mays.

Folgen Sie dieser heiter-skurrilen Reise und erleben Sie die Gesammelten Werke aus bisher ungewohnter Perspektive.









 

Traumwelten III - Bilder zum Werk Karl Mays
Illustratoren und ihre Arbeiten seit 1931
  

Als krönender Abschluss ist nun der dritte und letzte Band der Trilogie „Traumwelten“ erschienen und überzeugt ein weiteres Mal durch farbenprächtige Illustrationen sowie umfassende Informationen hinsichtlich der Künstler, die für die Werke Karl Mays Pinsel und Feder rührten. Mit dem dritten Band wird das Finale der Serie „Traumwelten“ eingeläutet und somit das Gesamtwerk rund um die Illustratoren der May-Bücher vervollständigt.

Dieser letzte Teil der informativen und wunderschön bebilderten Serie ist den Künstlern der Mayschen Werke von 1931 bis zur Gegenwart gewidmet und lädt ein zu einer spannenden und bunten Reise anhand von Buchillustrationen, Sammelbildern und Comiczeichnungen.

Wie schon in den beiden vorherigen Bänden bietet „Traumwelten III“ neben denzeichnerischen Kreationen jeweils einen kurzen Abriss über Leben und Schaffen der Künstler, insbesondere im Kontext ihrer schöpferischen Tätigkeiten für die Geschichten Karl Mays. Die dargestellten Illustrationen gehören zu den wichtigsten und originellsten und sind mit Textausschnitten versehen, die einen Einblick in die Abenteuerwelt Karl Mays geben. „Traumwelten III“ ist somit nicht nur für treue Anhänger des sächsischen Autors lesenswert, sondern bietet auch allen anderen Bücherfreunden ein unvergessliches Lese- und Bildererlebnis. Der Band enthält ein Register für die gesamte Trilogie.

 

Unter Volldampf
Abenteuergeschichten rund um die Eisenbahn
  

Aufgerissene Schienen, quietschende Bremsen, Indianergeheul ... ob rote Railtroublers den Zug entgleisen lassen oder französische Partisanen einen Terroranschlag planen - spannend wird es bei Karl Mays Abenteuern rund um die Eisenbahn allemal!

Als Zeitzeuge begeisterte sich der berühmte Autor sehr für die Entwicklung der Eisenbahn und ihren rasenden Fortschritt. Das zeigen auch seine Erzählungen: Erst durch den Bau der transkontinentalen Eisenbahnstrecke lernen sich Winnetou und Mays Alter Ego, der spätere Westmann Old Shatterhand, überhaupt kennen. Charley soll mit einer Gruppe von Landvermessern die Eisenbahnstrecke planen. Winnetou, Sohn des Häuptlings der Apatschen, und sein Vater Intschutschuna wollen den Bau mit allen Mitteln verhindern.

Doch nicht nur im Wilden Westen bezieht Karl May das Feuerross in seine Abenteuergeschichten ein - auch in seinen Erzählungen auf deutschem Boden spielt die Eisenbahn eine wichtige Rolle.

Ein besonderes Schmankerl stellt Mays kurzer Essay „Mit dem Dampfross“ dar, in dem er trotz seiner Begeisterung für den technischen Fortschritt fast wehmütig auf die Zeit der Postkutschen zurückblickt.

In diesem Sonderband wurden Karl Mays beste, spannendste und unterhaltsamste Eisenbahngeschichten von den Experten Prof. Siegfried Augustin und Prof. Wilhelm Brauneder zusammengestellt. Informative und kurzweilige Kommentare sowie zahlreiche zeitgenössische Illustrationen bereichern den Band.

 

Band 9 "Winnetou III" – gelesen von Heiko Grauel   

Der Karl-May-Verlag erweitert seine Hörbuchreihe mit „Winnetou III“ Band 9 der Gesammelten Werke. Wie alle bisherigen Hörbücher erscheint auch diese Produktion ungekürzt im mp3-Digipack oder im CD-Format.

Winnetou III bildet den tragischen Abschluss der Trilogie um die beiden BlutsbrĂĽder. Erste spannende Abenteuer fĂĽhren auf Verbrecherjagd an den Llano Estacado. Danach gilt es, die Verbrecher eines EisenbahnĂĽberfalls zu suchen und dingfest zu machen.

Diese Erzählung vom Leben und Sterben des edlen Häuptlings setzt dem ganzen indianischen Volk ein unvergängliches Denkmal.

Heiko Grauel beeindruckt mit seiner ruhigen und einfühlsamen Stimme, der es gelingt, den Hörer auf eine spannende Reise in fremde Welten mitzunehmen.

 

Sascha Schneider und Karl May - Zwei KĂĽnstler des deutschen Symbolismus
Jubiläumsausgabe zum 140. Geburtstag Sascha Schneiders
  

Sascha Schneider und Karl May – vereint durch den Symbolismus schufen sie gemeinsam einzigartige und unverwechselbare Gesamtkunstwerke. Während Karl May fesselnde Abenteuergeschichten zu Papier brachte, entwarf Sascha Schneider im nachhinein Titelbilder zu einer Vielzahl seiner Werke, die den Geist Karl Mays widerspiegeln – eine Kunst, die nur wenigen Illustratoren der May‘schen Werke ge- lungen ist. „Keiner hat mich so verstanden wie er!“, konstatierte May einst.

Karl Mays Vertrauen war so stark, dass er die Illustration seiner Gesammelten Reiseerzählungen vollständig in Schneiders Hände legte. Auch hoffte May, sein nach 1900 stark beschädigtes Image durch die Zusammenarbeit mit dem erfolgreichen jungen Maler wieder aufpolieren zu können. Doch wie genau kam es zu der Zusammenarbeit zwischen dem berühmten Schriftsteller und dem bildenden Künstler?

Was zeichnet Schneiders Titelbilder aus? Und wieso fĂĽhrte das eine oder andere Titelbild gar zur Irritation beim Betrachter?

Das alles erfahren Sie in dieser Jubiläumsausgabe anlässlich des 140. Geburtstags von Sascha Schneider. Die vorliegende Broschüre stammt aus der Feder von Schneider-Kenner und Sammler Hans-Gerd Röder sowie seiner Tochter, der Kunsthistorikerin Christiane Starck. Die vielen Abbildungen darin vergegenwärtigen das Lebenswerk Sascha Schneiders und die von ihm geschaffenen Titelbilder veranschaulichen kongenial den sinnbildlichen Gehalt der Werke Karl Mays.

 

Hadschi Halef Omar  

Kara Ben Nemsi und Hadschi Halef Omar – der Beginn einer großen Freundschaft! Was Karl May seinen Lesern verschwiegen hat, bringt Jörg Kastner ans Licht. Die erste Begegnung der beiden Orient-Helden findet unter der brennenden Sonne der Sahara statt. Alles beginnt mit einer wilden Suche: eine französische Forschungsexpedition auf dem Weg zur legendä-ren Oase des Scheitans – verräterische Fremdenlegionäre, gierig nach Schätzen – und Kara Ben Nemsi auf der Spur der „Schwarzen Skorpione“. In der steinigen Hammada trifft der deutsche Weltenbummler nicht nur auf die gefährlichen „Herren des Wassers“ und auf feindlich gesinnte Beduinen, sondern vor allem auf den kleinen, redegewandten Hadschi Halef Omar.

Eingereiht in die Gesammelten Werke Karl Mays kann der Roman als Vorspann zum Orientzyklus, sozusagen als „Band 0“ gelesen werden.

Die Leser von „Durch die Wüste“ (Auflage ca. 2,5 Millionen) wird es freuen. Dabei ist das neue Orientabenteuer kein Karl-May-Abklatsch, sondern eine farbenprächtige Reise, die den Leser vorbei an Verrat und Hinterhalt, hin zu fremden Kulturen und zu den Geheimnissen der sagenumwobenen Oase führt.

Jörg Kastner, geboren 1962 in Minden, hat sich mit Thrillern wie „Engelspapst“ und historischen Werken wie „Die Farbe Blau“ einen Namen als Autor spannender, genau recherchierter Romane gemacht und auch schon mehrfach über Karl May publiziert. Mit Übersetzungen in bislang fünfzehn Sprachen feiert der in Hannover lebende Schriftsteller auch international Erfolge.

 

Band 3 "Von Bagdad nach Stambul" – gelesen von Peter Sodann   

Der Karl-May-Verlag erweitert seine Hörbuchreihe mit Von Bagdad nach Stambul, Band 3 der Gesammelten Werke. Wie alle bisherigen Hörbücher erscheint auch diese Produktion ungekürzt im mp3-Digipack und im CD-Format.In das bizarre und buchstäblich ‚sagenhafte‘ türkische Reich jener Zeit führt der Reiseweg unseres Helden Kara Ben Nemsi und seines treuen Gefährten Hadschi Halef Omar nun im dritten Band des Orientzyklus.

Jetzt beginnt das Glück sich von den Reisenden zu wenden, nachdem es ihnen so lange treu war. Eine Gesellschaft vornehmer Perser, die Kara Ben Nemsi ihre Rettung zu verdanken hat, gerät am Turm von Babel schließlich doch noch in die Hände ihrer Erzfeinde. Im Pesthauch der Todeskarawane werden unsere Helden von schwerer Krankheit befallen.

Aber noch andere tödliche Gefahren lauern auf die Gefährten: Bei den Ruinen von Baalbek begegnen sie einem alten Widersacher.Gelesen wird dieser Band von dem berühmten Tatort-Kommissar Peter Sodann. Damit hält auch dieses Hörbuch, was es verspricht: Ungetrübten Hörgenuss.

 

Band 8 "Winnetou II" – gelesen von Heiko Grauel   

Der Karl-May-Verlag erweitert seine Hörbuchreihe mit „Winnetou II“ Band 8 der Gesammelten Werke. Wie alle bisherigen Hörbücher erscheint auch diese Produktion ungekürzt im mp3-Digipack oder im CD-Format.„Als ich mich von Winnetou trennte, konnte ich nicht ahnen, dass es Monate dauern würde, bis ich meinen roten Freund und Blutsbruder wiedersah. Der weitere Verlauf der Ereignisse gestaltete sich nämlich ganz anders, als ich damals dachte. Wir, Sam Hawkens, Dick Stone, Will Parker und ich, gelangten nach einem wahren Gewaltritt an die Einmündung des Süd-Arms in den Red River, den Winnetou den Rio Boxo de Natchitoches genannt hatte. Hier erwarteten wir, einen Apatschen Winnetous anzutreffen. Leider ging diese Hoffnung nicht in Erfüllung…“ - Der große Apatschenhäuptling besteht mit seinem Blutsbruder Old Shatterhand weitere aufregende Abenteuer. Man begegnet alten Bekannten und lernt neue Westmänner kennen, den Fährtensucher Old Death und den Trapper Old Firehand.Heiko Grauel beeindruckt mit seiner ruhigen und einfühlsamen Stimme, der es gelingt, den Hörer auf eine spannende Reise in fremde Welten mitzunehmen.

 

Auf Tod oder Leben  

Unendliche Anspannung liegt in der Luft, gepaart mit Aufregung und wahrhaftem Mut, dem Gegner Auge in Auge zu begegnen. Wer wird gewinnen? Wer verliert? Duelle, Zwei- oder Mehrkämpfe – meisterhaft verstand es Karl May, Kampfszenen so packend zu beschreiben, dass sich der Leser tief atmend auf die Lippen beißt. Man wähnt sich mitten im Geschehen, an der Seite seines Lieblingshelden und bangt um dessen Leben. Das bewährte Duo Uwe Neßler und Heinz Mees hat solche atemberaubenden Momente aus Karl Mays Gesammelten Werken für diesen neuen Sonderband zusammengestellt. Alle Szenen werden von den Herausgebern augenzwinkernd kommentiert, und um einige (nicht ganz ernst gemeinte) Tipps für angehende Helden, Abenteurer und Weltreisende ergänzt, mit denen Karl May sein Werk angereichert hat. Wieder lassen sich alle Entwicklungsstufen der May‘schen Erzählkunst verfolgen. Dabei wurden die frühestmöglichen greifbaren Texte verwendet. Ein gutes Dutzend Illustrationen, unter anderem von Zdenek Burian, Venceslav Cerný, Louis Maîtrejean, Willy Moralt, Ewald Thiel und Josef Ulrich, runden den Band ab.Neßler und Mees sind ebenfalls die Herausgeber der beiden unterhaltsamen Bände DURCHS WILDE LUKULLISTAN mit Geschichten rund ums Essen und Trinken sowie ERKÄMPFTES GLÜCK mit Lie-besgeschichten rund um Karl Mays Figuren, die das Herz berühren.

 

Old Shatterhand vor Gericht  

„Er nennt mich den ‚Dresdener Schmutzliteraten‘. Ich stelle Strafantrag.“ Wie schwer muss das Karl Mays Leben belastet haben? Noch nie hat ein Buch so ausführlich über die gerichtlichen Auseinandersetzungen des deutschen Schriftstellers Karl May berichtet wie dieser neue Sonderband. Es ist kein Fachbuch, sondern spannende, wissenschaftlich fundierte Lektüre für alle Karl-May-Freunde und zeitgeschichtlich und rechtshistorisch interessierte Leser. In über 100 teilweise spektakulären Prozessen war Karl May Kläger, Beklagter oder auch Zeuge.Der Rechtsexperte Jürgen Seul trug die Fakten in jahrelanger Arbeit zusammen. Das Werk erläutert die biografischen Hintergründe und Auswirkungen dieser in der Literatur einmaligen juristisch geprägten Lebensgeschichte eines Volksschriftstellers. Sie lernen den jungen Karl May kennen, der unglücklicherweise wegen eines angeblichen Uhrendiebstahls erstmals mit der Justiz in Konflikt gerät. Als May schließlich berühmt wird, gönnen ihm viele Neider den Ruhm nicht. Er wird als „Schmutzliterat“, „geborener Verbrecher“,„gesinnungsloser Heuchler“, „pathologischer Schwindler“ und „literarischer Dieb“ geschmäht. Seinen guten Ruf greift besonders der Journalist Rudolf Lebius in zahlreichen Artikeln an, der sich durch die folgenden Prozesse mit dem bekannten Karl May Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit erhofft. May muss sich mit Münchmeyer, dem Verleger seiner frühen Kolportageromane, einen erbitterten Gerichtsstreit um ausstehende Honorare und Urheberrechtsansprüche liefern. Auch Privates endet vor Gericht, der Rosenkrieg mit seiner ersten Frau Emma eskaliert, als sie sich mit Lebius verbündet.Mit einem Vorwort des bekannten Strafrechtsexperten Prof. Dr. Claus Roxin.

 

Band 43 "Aus dunklem Tann" – gelesen von Peter Sodann   

Band 43 der Gesammelten Werke ist erst- mals mit ungekürzten Texten als Hörbuch erhältlich: als mp3 auf einer CD oder auf zehn Audio-CDs.Diese „Erzgebirgischen Dorfgeschichten“ zeigen Karl May von einer ungewohnten Seite: In heimischer Landschaft ereignen sich Konflikte, deren Schilderung an Spannung den exotischen Erzählungen in nichts nachsteht. Hier gibt es Not leidende Weber, Wilderer, Schmuggler, edle Fürsten und schurkische Adelige. Mit Ausnahme von „Sonnenscheinchen“ stam-men alle Erzählungen aus Mays frühester Schaffenszeit. Karl Mays erste Schöpfungen zeigen einen Formwillen und die Fähigkeit zu knapper novellistischer Bewältigung der Themen, wie es danach bei den ‚klassischen‘ Reiseerzählungen kaum mehr zu beobachten ist. Gelesen wird dieser Band von dem berühmten „Tatort“-Kommissar a. D. Peter Sodann. Damit hält auch dieses Hörbuch, was es verspricht: ungetrübten Hörgenuss.

 

Band 93 - Briefwechsel mit Sascha Schneider   

„Der deutsche Michel Angelo“ - so rühmte Karl May seinen Freund, den Maler, Zeichner und Bildhauer Sascha Schneider (1870-1927). Dessen Werke erschienen dem Autor wie eine Visualisierung eigener inneren Konflikte, umgekehrt war Schneider von den Heldentaten der Mayschen Kraftmenschen, dem archetypischen Kampf zwischen Gut und Böse fasziniert und schreibt: „May wird unsere Zeit überdauern und noch eine andere Zeit dazu.“ So entzündete sich schon beim ersten Treffen ein inspirierter Dialog zweier in ihren künstlerischen Ansichten und Weltanschauungen zwar sehr verschiedener, aber dennoch seelenverwandter Persönlichkeiten. Im Briefwechsel wird die tiefe Bedeutung der Freundschaft beider Künstler deutlich. Der reichhaltige Briefbestand zwischen May und Schneider wurde von Hartmut Vollmer und Hans-Dieter Steinmetz sachkundig kommentiert. Rund 100 Faksimiles und Abbildungen - darunter alle von Schneider gestalteten symbolistischen Karl-May-Titelbilder - lockern den Band zusätzlich auf.Eröffnet wurde die Herausgabe der Briefbände mit einer zweibändigen Edition (Gesammelte Werke und Briefe 91 und 92) der Korres- pondenz mit Mays zu Lebzeiten wichtigstem Verleger Friedrich Ernst Fehsenfeld, der zusammen mit seinem Vetter Felix Krais die berühmte „grüne Reihe“ begründete.

 

Band 12 "Am Rio de la Plata" und
Band 13 "In den Kordilleren" – gelesen von Heiko Grauel
  

Neu im Hörbuchprogramm des Karl-May-Verlages ist das zweiteilige große Südamerika- Abenteuer Band 12 „Am Rio de la Plata“ und Band 13 „In den Kordilleren“- sowohl im mp3- als auch im Audio-Format. In einem von Revolutionen zerrissenen Landesteil Argentiniens am Rio de la Plata bringt den Erzähler seine Ähnlichkeit mit einem dortigen Politiker in erste Verwicklungen. Mit einer Gruppe mutiger Yerbateros (Teesammler) zieht er schließlich ins Hochland des G ran Chaco, um das Geheimnis eines verschollenen Inka-Schatzes zu lüften. Den Schlüssel zum Versteck des Schatzes besitzt der zwielichtige „El Sendador“. Im zweiten Teil geraten die Helden promt in neue Gefahren. Sie geraten in die Auseinandersetzungen verfeindeter Indiostämme und lernen den geheimnisvollen „Viejo Desierto“ kennen, wodurch „El Sendador“ gezwungen ist, endlich sein wahres Gesicht zu zeigen.Heiko Grauel beeindruckt mit seiner ruhigen und einfühlsamen Stimme, der es gelingt, den Hörer auf eine spannende Reise in fremde Welten mitzunehmen.

 

Karl-May-Welten III  

Die erfolgreiche Reihe der „Karl-May-Welten“ bezeugt mit dem nun dritten Band ihre Beliebtheit bei den Karl-May-Fans und -sammlern und berichtet in bewährter Weise über Interessantes, Amüsantes und Kurioses rund um den meistgelesenen Schriftsteller deutscher Sprache. Die Rezeptur bleibt unverändert: Das Buch wendet sich an Karl-May-Fans, -Liebhaber und -Experten und will ein Forum bieten für die unterschiedlichsten Themen aus dem Karl-May-Universum. Nach Michael Petzels einleitenden Gedanken zu Gegenwart und Zukunft des Karl-May-Universums kommt der „Mayster“ selbst zu Wort: mit dem bisher unveröffentlichten Fragment „Der Herrgottsengel“, einer Variante der gleichnamigen Dorfgeschichte. Jürgen Wehnert kommentiert den Text und stellt ihn synoptisch der ersten Druckfassung gegenüber. Christina Wehnert führt uns auf die Spur der Zeitschrift „Der Calculator an der Elbe“, die May in seiner Redakteurszeit als Anregung diente. Einige Vorbilder von Karl Mays „Waldröschen“-Figur haben Wilhelm Vinzenz und Jürgen Wehnert ausfindig gemacht. Albrecht Götz von Olenhusen und Jürgen Seul widmen sich der Kriminalgeschichte Karl Mays und v. a. der Rolle des Dresdener Juristen Erich Wulffen. Michael Rudloff stellt eine sehr seltene Karl-May-Übersetzung ins Jiddische vor und führt uns in einem zweiten Beitrag auf den „Karl-May-Wanderweg“ in den Dolomiten. Einmal mehr reist und recherchiert Hartmut Schmidt auf den Spuren Mays, diesmal in Venedig. Henning Franke dokumentiert die Wandlungen von Mays Figur Ik Senanda in Buchausgaben, Filmen und Freilichtspielen. An die „Heinerle“-Wundertüten mit Karl- May-Inhalt erinnern sich Peter Badge und Hugo Hein. Thomas Winkler gibt eine Übersicht der zahlreichen Karl-May-Sammelbilder und -alben, während es im Filmteil des Bandes mit Wolfgang Baumann, Michael Petzel und Karl Ebner auf Erkundungstour zu kroatischen Drehorten u. a. in Solin und Benkovac geht. Peter Krauskopf wendet sich dem eher selten besprochenen Film „Das Vermächtnis des Inka“ zu und Peter Badge erinnert an die großen Filmschaffenden Gerhard F. Hummel und Manfred Barthel.

 

Carl-Heinz Dömken  

Seit eineinhalb Jahrzehnten prägt er mit seinen Titelillustrationen das Erscheinungsbild der Gesammelten Werke und vieler weiterer Titel aus dem Karl-May-Verlag. Niemand hat Karl May gleichzeitig so liebevoll, kritisch und schnurrig gemalt wie er. An seinem Zeichentisch entstanden farbenprächtige Deckelbilder, Motive aus Mays Biografie und Karikaturen rund um Karl May: Carl-Heinz Dömken, May-Liebhaber, barocke Künstlergestalt und begnadeter Flunkerer, hat dem Karl-May-Universum Form und Farbe gegeben. Aber wer ist der Mann hinter den Bildern?Der 1929 in Hannover geborene Heinrich-Carl Dömken wurde bereits als Jugendlicher begeis-terter Karl-May-Anhänger. In Radebeul besuchte er während des Krieges die Villa „Shatterhand“ und sandte erste Karl-May-Illustrationen an Klara May. Nach dem Krieg arbeitete er als Schauspieler, Filmkritiker und Pressezeichner. Mit seinem Talent, Personen pointiert und treffend darzustellen, entwickelte er sich zum gefragten Karikaturisten für zahlreiche Tageszeitungen und Zeitschriften. Angeregt durch seine May-Lektüre wurde er zum Pferdeliebhaber und baute zusammen mit seiner Frau Constanze eine wertvolle Araberzucht auf. Als gefragter Deckhengst war der Rappe „Rih“ im Einsatz. Dömkens May-Aktivitäten sind kaum zu zählen. In den 1960ern zeichnete er Motive für Malbücher, Kalender, Karten- und Puzzlespiele. 1979 veröffentlichte er das Buch „Mein Rih“, einen Sammelband mit Geschichten über Kara Ben Nemsis Wunderhengst (Neuauflage im Karl-May-Verlag 1997; 2001 Bearbeitung für den Rundfunk und als Hörbuch). Für den Karl-May-Verlag zeichnete er die Titelbilder zu den Gesammelten Werken Bd. 49 und 79 bis 88 sowie zu über einem Dutzend Sonderbänden, daneben rund 40 Innenillustrationen und zwei Spiel- und Bastelbücher. Mehr als verdient also, Carl-Heinz Dömken zu seinem 80. Geburtstag eine kleine Festschrift zu widmen. Hier berichten Freunde und Weggefährten über sein Leben und sein künstlerisches Schaffen zu Karl May. Aber natürlich kommt auch der Meister selbst zu Wort, in noch nie veröffentlichten Briefen und Dokumenten – und vor allem in rund 130 Karikaturen, Illustrationen, Coverentwürfen u.v.m., darunter auch seine ersten Übungen als späterer May-Illustrator im Alter von 14 Jahren.

 

Der Riesenochsenfrosch  

Seit eineinhalb Jahrzehnten prägt er mit seinen Titelillustrationen das Erscheinungsbild der Gesammelten Werke und vieler weiterer Titel aus dem Karl-May-Verlag. Niemand hat Karl May gleichzeitig so liebevoll, kritisch und schnurrig gemalt wie er. An seinem Zeichentisch entstanden farbenprächtige Deckelbilder, Motive aus Mays Biografie und Karikaturen rund um Karl May: Carl-Heinz Dömken, May-Liebhaber, barocke Künstlergestalt und begnadeter Flunkerer, hat dem Karl-May-Universum Form und Farbe gegeben. Aber wer ist der Mann hinter den Bildern?Der 1929 in Hannover geborene Heinrich-Carl Dömken wurde bereits als Jugendlicher begeis-terter Karl-May-Anhänger. In Radebeul besuchte er während des Krieges die Villa „Shatterhand“ und sandte erste Karl-May-Illustrationen an Klara May. Nach dem Krieg arbeitete er als Schauspieler, Filmkritiker und Pressezeichner. Mit seinem Talent, Personen pointiert und treffend darzustellen, entwickelte er sich zum gefragten Karikaturisten für zahlreiche Tageszeitungen und Zeitschriften. Angeregt durch seine May-Lektüre wurde er zum Pferdeliebhaber und baute zusammen mit seiner Frau Constanze eine wertvolle Araberzucht auf. Als gefragter Deckhengst war der Rappe „Rih“ im Einsatz. Dömkens May-Aktivitäten sind kaum zu zählen. In den 1960ern zeichnete er Motive für Malbücher, Kalender, Karten- und Puzzlespiele. 1979 veröffentlichte er das Buch „Mein Rih“, einen Sammelband mit Geschichten über Kara Ben Nemsis Wunderhengst (Neuauflage im Karl-May-Verlag 1997; 2001 Bearbeitung für den Rundfunk und als Hörbuch). Für den Karl-May-Verlag zeichnete er die Titelbilder zu den Gesammelten Werken Bd. 49 und 79 bis 88 sowie zu über einem Dutzend Sonderbänden, daneben rund 40 Innenillustrationen und zwei Spiel- und Bastelbücher. Mehr als verdient also, Carl-Heinz Dömken zu seinem 80. Geburtstag eine kleine Festschrift zu widmen. Hier berichten Freunde und Weggefährten über sein Leben und sein künstlerisches Schaffen zu Karl May. Aber natürlich kommt auch der Meister selbst zu Wort, in noch nie veröffentlichten Briefen und Dokumenten – und vor allem in rund 130 Karikaturen, Illustrationen, Coverentwürfen u.v.m., darunter auch seine ersten Übungen als späterer May-Illustrator im Alter von 14 Jahren.